Zeig Sellvo irgendeinen Gegenstand. Unser Agent erkennt, was es ist und was es wert ist — und verkauft es für dich. Listing, Preisverhandlung, alles automatisch. Du musst nur noch verpacken.
Kostenlos. Wir verdienen nur, wenn du verdienst.
Der eigentliche Gegner ist nicht der Preis. Es ist der Aufwand. Sellvo nimmt ihn dir komplett ab.
Kamera auf den Gegenstand halten. Sellvo erkennt Marke, Modell, Größe und Zustand — und belegt jede Angabe mit deinen Fotos.
⚡ Schnelles Geld, ⚖️ Empfohlen oder 💎 Maximaler Erlös. Eine Frage: Zeit oder Geld? Den Rest rechnen wir.
Der Agent listet auf den besten Marktplätzen, verhandelt Angebote und passt Preise an — nie unter deiner Untergrenze.
„Verkauft · 67 €" — du bekommst den Versandcode, klebst das Label drauf, fertig. Das Geld zahlt dir der Marktplatz direkt aus.
„Angebot von 54 auf 62 € hochverhandelt." Jede Aktion siehst du in der Timeline — mit Begründung. Kein Blackbox-Autopilot.
Preisuntergrenze ist Gesetz. Unter deinem Minimum wird nie verkauft — und bei wertvollen Sachen fragt Sellvo immer erst dich.
eBay, Vinted, Kleinanzeigen & Co. — Sellvo wählt, wo dein Artikel am schnellsten den besten Netto-Erlös bringt.
Sellvo rät nicht. Ist sich die Erkennung unsicher, fragt sie nach — und Mängel werden dokumentiert statt wegretuschiert.
Bald: Einmal durchs Zimmer filmen — „37 verkaufbare Dinge, ca. 2.840 €." Ein Tap, und die besten davon gehen in den Verkauf.
Erkennung läuft soweit möglich auf deinem Gerät. Gesichter, Bildschirme und Dokumente werden gefiltert, Raum-Videos nach der Analyse gelöscht.
Keine Abo-Falle, keine Einstellgebühr. Sellvo bekommt 7,5 % vom Verkaufserlös, maximal 30 € pro Artikel. Verkauft sich nichts, zahlst du nichts.